Akademische Prüfung
FOMC-Sitzungseffekt Primär
Dies ist ein Makrokalender-Effekt: Das Papier dokumentiert eine Tendenz des Aktienindex, in den Stunden vor geplanten FOMC-Ankündigungen nach oben zu driften. Wir haben das primäre Vor-FOMC-Fenster portiert und es als Regel auf den Index getestet.
Was wir gefunden haben
In unserer Stichprobe übersteht der Vor-FOMC-Drift auf SPY die anfängliche Prüfung nicht. Die im Papier dokumentierte Richtung ist als rohe Tendenz vorhanden, aber sobald realistische Handelskosten auf die portierte Regel angewendet werden, überwindet der Effekt unsere Prüfschwelle nicht mehr. Da er in der Prüfphase fehlschlug, wurde er nicht den Robustheitstests (Placebo, risikoadjustierter RF, schlechtestes Jahr RF) unterzogen, sodass diese Zahlen nicht verfügbar sind. Die ehrliche Lesart: In der portierten Form ist dieser Kalendereffekt kein netto-positiver, kostenbewusster Baustein.
- Auf dem Index (z.B. SPY) täglich getestet. Realistische modellierte Kosten.
- Placebo-/Robustheitstest: reales Ergebnis vs. zufällige Körbe oder gemischte Signale (real vs. das 95. Perzentil des Zufalls)
Lesen Sie das Papier ↗
Forschung, keine Anlageberatung. „Validierte“ Faktor-Beine sind marktneutrale, diversifizierende Bausteine mit einem verlustreichen schlechtesten Jahr – keines ist eine eigenständige handelbare Strategie. Metriken sind kostenbewusst und modelliert (keine Live-Ausführungen); das Testfenster 2005–2026 ist Out-of-Sample gegenüber dem Quellpapier. Dollarbeträge sind keine Renditen und werden absichtlich weggelassen.