Akademische Prüfung
Net Payout Yield Effekt
Die Netto-Ausschüttungsrendite kombiniert Dividenden und Netto-Aktienrückkäufe (Rückkäufe abzüglich Emissionen) zu einem einzigen Maß für die Aktionärsausschüttung. Das Papier argumentiert, dass dieses umfassendere Maß den Querschnitt von Aktien besser sortiert als die Dividendenrendite allein, indem es Namen mit hoher Ausschüttung kauft und solche mit niedriger Ausschüttung leerverkauft.
Was wir gefunden haben
Das Sortieren von Aktien nach der Netto-Ausschüttungsrendite und das Halten des Long/Short-Spreads ergab nach realistischen Kosten in unserem Out-of-Sample-Fenster keine Ausschüttungsprämie. Das risikobereinigte Ergebnis war negativ, und der Faktor rangierte im 15. Perzentil gegenüber zufälligen Körben, unter dem, was eine zufällige Auswahl hervorbrachte. Es gibt hier keine diversifizierende Faktor-Komponente: Die Sortierung deckte die Kosten nicht, daher wird sie nicht weitergeführt.
- Daten: überlebensbereinigtes US-Stammaktienpanel mit 1077 Namen, 2005-2026. Realistische modellierte Kosten.
- Placebo-/Robustheitstest: reales Ergebnis vs. zufällige Körbe oder gemischte Signale (real vs. 95. Perzentil des Zufalls)
Lesen Sie das Papier ↗
Forschung, keine Anlageberatung. „Validierte“ Faktor-Komponenten sind marktneutrale, diversifizierende Bausteine mit einem schlechtesten Verlustjahr — keine ist eine eigenständige handelbare Strategie. Metriken sind kostenbewusst und modelliert (keine Live-Ausführungen); das Testfenster 2005–2026 ist Out-of-Sample im Vergleich zum Quellpapier. Dollarbeträge sind keine Renditen und werden absichtlich weggelassen.